Preußen, 1704: Königin Sophie Charlotte von Preußen fühlt sich in ihrem höfischen Leben intellektuell unterfordert und sehnt sich nach dem Austausch mit ihrem einstigen Lehrer, dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Er ist für sie ein unverzichtbarer Wegbegleiter in Fragen der Philosophie, Mathematik und des Lebens. Um seine geistige Nähe zumindest symbolisch wieder herzustellen, beauftragt sie ein Porträt von Leibniz. Doch die Porträtsitzungen werden zur Herausforderung: Der große Denker hinterfragt die Natur der Kunst und die Abbildung der Realität. Der Hofmaler Delalandre sieht sich in seiner Kunst attackiert. Nur die junge Malerin Aaltje van de Meer vermag es, ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Bald entspinnt sich zwischen ihr und dem Philosophen ein leidenschaftlicher Austausch über das Verhältnis von Kunst und Realität.
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Leibniz - Chronik eines verschollenen Bildes
Anfang des 18. Jahrhunderts gibt die preußische Königin Sophie Charlotte ein Porträt des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz in Auftrag, der einst ihr Lehrer war. Doch die Sitzungen werden zur Herausforderung - einzig die junge Malerin Aaltje van de Meer vermag es, ihm auf Augenhöhe zu begegnen. Bald entspinnt sich zwischen ihr und dem Philosophen ein leidenschaftlicher Austausch über das Verhältnis von Kunst und Realität.
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Historienfilm