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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran


Originaltitel Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

Starttermin Dienstag, 01. Mai 2018

Land Frankreich 2003

Genre Drama, ab 10 Jahren

Länge Farbe, 95 Minuten

Fassung OmU (französisch/arabisch mit deutschen Untertiteln)

Regie François Dupeyron

Drehbuch François Dupeyron

mit Omar Sharif (Monsieur Ibrahim), Pierre Boulanger (Momo), Gilbert Melki (Momos Vater), Isabelle Renauld (Momos Mutter), Lola Naymark (Myriam), Anne Suarez (Sylvie), Mata Gabin (Fatou), Céline Samie (Eva), Isabelle Adjani (der Filmstar), Blandine Bury (Stép ...

Kamera Rémy Chevrin

Musik Valerie Lindon

Kurzinhalt

Rührende Bestsellerverfilmung über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem 13-jährigen Juden und einem älteren Araber. Ein gelassenes, verschmitztes Plädoyer für Toleranz und Großzügigkeit jenseits kultureller und religiöser Grenzen. César 2004 als Bester Darsteller, Publikumspreis Venedig 2003.

Inhalt

Jeden Tag kauft der 13jährige Moses beim alten "Araber" (der eigentlich Türke ist), dem Lebensmittelhändler nebenan, ein. Ein Teil seines tristen Lebens: der Vater ist depressiv und mürrisch, die Mutter hat beide vor Jahren zusammen mit dem ältesten Sohn verlassen. Daher verzehrt sich der jüdische Teenager nach den hübschen Bordsteinschwalben, die das Viertel bevölkern. Das Geld für diese Ausflüge klaut er beim "Araber". Der Ladenbesitzer, Monsieur Ibrahim, registriert Moses' Spitzbubereien, nimmt es dem Jungen jedoch nicht krumm, und verwickelt ihn beiläufig in philosophisch-religiöse Gespräche. Zwischen Sardinenbüchsen und Katzenfutter beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft mit Nachhilfestunden in der Kunst des Lebens...Die Verfilmung des Bestsellers von Eric-Emmanuel Schmitt: Vor einer liebevoll gestalteten Retro-Kulisse des Pigalle-Quartiers im Paris der sechziger Jahre erzählt diese märchenhafte Parabel von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen alt und jung, jüdisch und muslimisch. Als Comeback von Omar Sharif bejubelt, ist der Film aber vor allem ein gelassenes, verschmitztes Plädoyer für Toleranz und Großzügigkeit jenseits kultureller und religiöser Grenzen. César 2004 als Bester Darsteller, Publikumspreis Venedig 2003.

Kartenbestellung

Einfach die gewünschte Beginnzeit anklicken, Daten eingeben, abschicken. Sie erhalten eine kurze Mail-Bestätigung. Reservierte Karten etwa 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen, da die Reservierung sonst verfallen kann.

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