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La strada

La strada


Originaltitel La strada

Starttermin Dienstag, 14. August 2018

Land Italien 1954

Genre Drama, ab 14 Jahren

Länge Schwarz-Weiss, 102 Minuten

Fassung OmU (italienisch mit deutschen Untertiteln)

Regie Federico Fellini

Drehbuch Federico Fellini, Tullio Pinelli, Ennio Flaiano

mit Giulietta Masina, Anthony Quinn, Richard Basehart, Aldo Silvani, Marcella Rovere, Livia Venturini ...

Kamera Otello Martelli

Musik Nino Rota

Kurzinhalt

Das Dorfmädchen Gelsomina wird an den groben Jahrmarktartisten Zampano verkauft. Obwohl er sie mies behandelt, verliebt sich Gelsomnia in den Fiesling. Erst als sie bei einem kleinen Zirkus den Clown Matto kennenlernt, werden ihr die Augen geöffnet...Märchenhaft-poetischer Film von Federico Fellini, ein absoluter Höheplunkt des italienischen Neorealismus. Silberner Löwe Venedig 1954, Oscar als Bester Fremsprachiger Film 1956.

Inhalt

Für ein paar Tausend Lire kauft der rauhe Kraftkünstler Zampano das Mädchen Gelsomina ihrer Mutter ab, damit er für seine Wandervorstellungen eine Assistentin hat. Gelsomina ist ebenso jung wie gutmütig und versucht vergeblich, mit Zampano, der sie als sein Eigentum betrachtet, gut auszukommen. In einem Zirkus lernt sie den Seiltänzer Matto kennen, mit dem sie sich anfreundet. Kurz darauf gerät Matto in einen Streit mit Zampano und wird von diesem erschlagen. Da Gelsomina Mattos Tod seelisch nicht verkraften kann, läßt Zampano sie allein am Straßenrand zurück. Als er Jahre später zufällig von ihrem Tod erfährt, überwältigt ihn ein Gefühl der Einsamkeit und der Trauer.

Märchenhaft-poetischer Film von Federico Fellini, der gleichzeitig Höhepunkt und Überwindung des italienischen Neorealismus darstellt. Statt explizit mit sozialen Problemen beschäftigt sich das Werk mit menschlichen Emotionen wie Freude, Leid, Liebe oder Trauer und wird dadurch offen für Deutungen aus humanen, sozialen und christlichen Gesichtspunkten. Einen großen Teil seiner ungeheueren Kraft schöpft der Film, in dem die Landschaft einen kongenialen Hintergrund für die Tristesse der Handlung abgibt, aus den Leistungen der beiden Hauptdarsteller: ebenso wie Giulietta Masina als naiv-sinnliche Träumerin bleibt auch Anthony Quinn als ungehobelter Kraftprotz unvergeßlich. Silberner Löwe Venedig 1954, Oscar als Bester Fremsprachiger Film 1956.

Kartenbestellung

Einfach die gewünschte Beginnzeit anklicken, Daten eingeben, abschicken. Sie erhalten eine kurze Mail-Bestätigung. Reservierte Karten etwa 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen, da die Reservierung sonst verfallen kann.

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